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|Erklärung zur Barrierefreiheit

Die Regierungspräsidien in Baden-Württemberg sind bemüht, ihre Webseite in Einklang mit § 10 Absatz 1 des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes (L-BGG) barrierefrei zugänglich zu machen.


Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die unter https://www.radschnellweg-hd-ma.de/ veröffentlichte Website.

1.    Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

Diese Webseite ist wegen der folgenden Unvereinbarkeiten teilweise mit § 10 Absatz 1 L-BGG vereinbar. 

2.    Nicht barrierefreie Inhalte

Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind aus den folgenden Gründen nicht barrierefrei:
Unvereinbarkeit mit § 10 Absatz 1 L-BGG    

  • PDF-Dokumente sind bislang nicht barrierefrei zugänglich.

  • Erläuterungen in Deutscher Gebärdensprache sind noch nicht vorhanden.

  • Erläuterungen in Leichter Sprache sind noch nicht vorhanden.

  • Inhalte, die keine Texte sind, wie z. B. Grafiken und Bilder, sind bislang nicht mit einem Alternativtext versehen.

  • Aufgezeichnete Videos sind bislang nicht mit Untertiteln versehen. 

  • Videos, deren relevante Handlungsabläufe nur über das Bild vermittelt werden, sind bislang nicht durch Ton (sogenannte Audiodeskription) oder durch Text beschrieben.

  • Eigenständigen Textabschnitten ist bislang kein oder nur ein uneindeutiges HTML-Strukturelement zugeordnet.

  • Die Fokus- und Lesereihenfolge, mit denen die Inhalte von Screenreadern vorgelesen werden, sind bislang nicht immer sinnvoll.

  • Im Kontaktformular fehlt bislang eine „autocomplete“-Funktion.

  • Die Anforderungen an das Kontrastverhältnis sind bislang nicht erfüllt.

  • Zum Teil werden Bildunterschriften als Schriftgrafik dargestellt.

  • Bislang werden keine responsiven Webtechniken eingesetzt. 

  • Beim sogenannten Mouseover sind die Untermenüpunkte bislang nicht mit dem Befehl ‚Escape‘ schließbar.

  • Die Anforderungen an eine korrekte Fokusreihenfolge sind bislang auf der Unterseite https://www.radschnellweg-hd-ma.de/radschnellverbindung, nach dem Öffnen des Cookie-Dialogs sowie im Burger-Menü nicht umfassend umgesetzt.

  • Das Ziel oder der Zweck von Links geht aus dem verlinkten Linktext bislang nicht vollständig hervor.

  • Ein zweiter Zugangsweg zur Navigation ist bislang nicht vorhanden.

  • Innerhalb der Webseite kommen Wörter in einer anderen Sprache als der Hauptsprache der Webseite vor.

  • Formularfelder sind bislang nicht ausreichend beschriftet.

  • Das Ergebnis einer Untersuchung des Programmcodes (sogenannter Quellcode) erfolgt bislang nicht fehlerfrei.

  • Interaktive Bedienelemente sind bislang nicht so programmiert, dass sich ihr Name, ihre Rolle sowie ihr Wert oder Zustand technisch ermitteln lassen kann.

  • Die Webseite erfüllt bislang nicht die Konformitätsanforderungen der WCAG 2.1 auf Stufe AA.

  • Wir bemühen uns, diese Punkte so schnell wie möglich zu bearbeiten.

3.    Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung wurde am 11.11.2022 erstellt.


Die Aussagen bezüglich der Vereinbarkeit mit den Barrierefreiheitsanforderungen in dieser Erklärung beruhen auf einem Prüfbericht gemäß § 10 der Verordnung des Sozialministeriums und des Innenministeriums zur Durchführung des Landes-Behindertengleichstellungsgesetzes (L-BGG-Durchführungsverordnung – L-BGG-DVO), ausgeführt durch die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Überwachungsstelle für mediale Barrierefreiheit.

4.    Rückmeldung und Kontaktangaben

Sollten Ihnen Mängel in Bezug auf die Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen auffallen, können Sie sich gerne bei uns melden:


Regierungspräsidium Karlsruhe
Abteilung 4 – Öffentlichkeitsbeteiligung
Schlossplatz 4-6
76131 Karlsruhe
E-Mail: oeffentlichkeitsbeteiligung@rpk.bwl.de

5.    Durchsetzungsverfahren

Um zu gewährleisten, dass diese Website den in § 10 Absatz 1 L-BGG beschriebenen Anforderungen genügt, können Sie sich an die Pressestelle des Regierungspräsidiums Karlsruhe wenden und eine entsprechende Rückmeldung geben. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie unter Ziffer 4 dieser Erklärung.


Falls die Abteilung 4, Öffentlichkeitsbeteiligung, des Regierungspräsidiums Karlsruhe nicht innerhalb der in § 8 Satz 1 L-BGG-DVO vorgesehenen Frist auf Ihre Anfrage antwortet, können Sie sich an die Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen oder an die kommunalen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der in § 14 Absatz 2 L-BGG und § 15 Absatz 3 Satz 2 L-BGG beschriebenen Ombudsfunktion wenden.


Die Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen können Sie wie folgt erreichen:

Landes-Behindertenbeauftragte Simone Fischer
Geschäftsstelle der Landes-Behindertenbeauftragten:
Else-Josenhans-Straße 6
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 279 3360
E-Mail: Poststelle@bfbmb.bwl.de


Die Kontaktdaten der für Sie zuständigen kommunalen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen können Sie über die Webseite des Stadt- oder Landkreises in Erfahrung bringen, in welchem Sie Ihren dauerhaften Wohnsitz haben.
Auf die Möglichkeit des Verbandsklagerechts nach § 12 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 L-BGG wird hingewiesen.

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